Francesco Cirolini

Der gebürtige Tiroler absolvierte seine Schauspielausbildung in Hamburg und in New York. Nach mehr als 35 Jahren auf der Bühne kennt man ihn vom Tiroler Landestheater, Hamburg, Frankfurt, Haag, etc., sowie aus zahlreichen Film- & Fernsehproduktionen wie Soko-Kitzbühel, Die Rettungsflieger, Pfarrer Braun, Jump, 1821 – Eine Tiroler Geschichte, und dem Kinofilm „Murer – Anatomie eines Prozesses“, der mit dem österreichischen, sowie dem deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde.

Zuletzt war er als Bürgermeister Kofler in Felix Mitterers „Die Verkaufte Heimat“, sowie als grausamer Lex in „Die Wilde Frau“ bei den Tiroler Volksschauspielen in Telfs zu sehen. Weiters war er der kraftstrotzende Jäger in Karl Schönherrs „Weibsteufel“ sowie der listige Teufel in Felix Mitterers „Krach im Hause Gott“ im Theaterfestival Steudltenn im Zillertal.
In der „Dreigroschenoper“ von Bertold Brecht in Innsbruck Mentlberg, eine Produktion, die mit dem österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet wurde, war er im Sommer 2020 der galante Haudegen Mackie Messer.

Beim Sommertheater Kitzbühel stand Francesco Cirolini ebenfalls 2010 bereits auf der Bühne, als ununterbrochen telefonierender Anwalt Alain in „Gott des Gemetzels“ von Yasmina Reza.

In „Gate 23“ übernahm er ganz kurzfristig die Figur des Barkeepers Toni.